In diesem Jahr rechnen die Organisatoren mit einer besonders großen Beteiligung – vielleicht gelingt es sogar, die beeindruckende Fahrzeugzahl des Vorjahres zu übertreffen. Die Spannung steigt von Tag zu Tag!
Ab dem frühen Nachmittag werden sich die liebevoll geschmückten Fahrzeuge in der Meiereistraße und Norderstraße vor der Schule sammeln. Dort bringen sich Trecker, LKW, Autos und Fahrräder in Position, bevor sich der festliche Umzug dann ab ca. 16:30 Uhr in Bewegung setzt. Musikalisch begleitet wird die Parade erneut vom Spielmannszug Jübek, der stimmungsvolle Weihnachtslieder anstimmt und damit das ganze Dorf in ein festliches Klingen taucht.
Wer schon früher ein paar erste funkelnde Wagen erhaschen möchte, ist ab 15:30 Uhr an den „4 Linden“ herzlich willkommen. Bei einem gemütlichen Klönschnack, heißem Kakao, Punsch und leckerer Grillwurst lässt sich die Wartezeit wunderbar überbrücken – und vielleicht erklingt dort auch schon ein kleines weihnachtliches Ständchen. Ein perfekter Start in einen besonderen Abend!
Nach der Ankunft der Parade wartet im Schützenheim in Friedrichsau der gemütliche Ausklang. Die Oldtimerfreunde Friedrichsau und die Landjugend sorgen mit familienfreundlichen Preisen für das leibliche Wohl aller Mitfahrer und Besucher. Außerdem wird dort der Gewinner des „Schönsten Fahrzeuges 2025“ gekürt – und auch ein glücklicher Teilnehmer, der seine Stimme abgegeben hat, darf sich über eine Überraschung freuen.
Ob groß, klein, jung oder alt – jede und jeder ist eingeladen, sich an diesem leuchtenden Spektakel zu beteiligen oder einfach die funkelnde Parade am Straßenrand zu genießen. Jedes geschmückte Fahrzeug ist willkommen und macht das weihnachtliche Gesamtbild noch eindrucksvoller. Und für alle, die im vollständigen Weihnachtsmannkostüm erscheinen (Mütze, Jacke und Hose), gibt es zusätzlich eine kleine Überraschung.
Also: Kommt zahlreich an die Straßen, macht mit, staunt und genießt das Lichtermeer der Lichterfahrt 2025! Ein vorweihnachtliches Erlebnis, das Herzen zum Leuchten bringt und unsere Gemeinde ein Stück näher zusammenrücken lässt.
M. Windeggis