B 201: Asphaltierungsarbeiten in Silberstedt starten

Es geht weiter voran: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV.SH) teilt mit, dass die Sanierungsarbeiten an der die B 201 in Silberstedt zwischen Tükeslih und Augang weitergehen. Zur Vorbereitung der Asphaltierungen ist die Einmündung der L 299 (Jübeker Weg) auf die B 201 (Hauptstraße) in Silberstedt ab 23. März 2021 voll gesperrt. Während der Asphaltierungsarbeiten selbst ist der Bereich zwischen Tükeslih und Augang in beiden Richtungen vom 25. März (ab 15:00 Uhr) bis 26. März baubedingt voll gesperrt. Die Arbeiten sind Teil der Fahrbahnsanierung der B 201, die kürzlich fortgesetzt wurde.

Umleitungen
Während der fortlaufenden Straßenbauarbeiten gilt (außer am 25. und 26. März) weiter die Einbahnstraßenregelung in Richtung Husum. Die ausgeschilderte Umleitung verläuft aus Richtung Husum über den Kreisverkehrsplatz in Richtung Hollingstedt – Ellingstedt – Klein Rheide – Hüsby bis auf die B 201 in Schuby (L 299 – L 29 – K 39 - K 27) und umgekehrt. Richtung Jübek verläuft die ausgeschilderte Umleitung ab Treia über die L 29 nach Esperstoft und weiter über die L 28 nach Jübeck und umgekehrt.


Weitere Arbeiten
Neben den geplanten Straßenbauarbeiten werden außerdem Leitungen (Trinkwasser, Beleuchtung, Telekommunikation, Strom) für verschiedene Versorgungsträger mit verlegt. Darüber hinaus nutzt der Breitbandzweckverband die Möglichkeit, die Gemeinde Silberstedt mit schnellem Internet zu versorgen. Erst im Anschluss hieran können die Randeinfassungen und die Gehwegoberflächen fertig gestellt werden.

Bei diesen Arbeiten kommt es kurzzeitig zu Sperrungen, in denen direkte Anlieger*innen der B 201 – in Abschnitten ohne alternative Straßenanbindung – Grundstücke nicht mit dem Fahrzeug anfahren können. Die Baufirma vor Ort informiert die betreffenden Anlieger*innen frühzeitig per Wurfzettel. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Ende Mai vorgesehen. Träger der Baumaßnahmen sind die Bundesrepublik Deutschland sowie die Gemeinde Silberstedt und die Versorgungsträger. Die Gesamtkosten von voraussichtlich gut drei Millionen Euro werden vom Bund getragen.

Die Polizei, der Kreis, die Buslinienbetreiber, die Gemeinden und Amtsverwaltungen wurden über die Maßnahmen informiert. Die Rettungsleitstelle wird über die erforderlichen Sperrungen ebenfalls rechtzeitig informiert. Der LBV.SH bittet sich auf die erforderliche Baumaßnahme einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Dagmar Barkmann | Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein | Mercatorstr. 9 | 24106 Kiel | 0431 383-0 | presse@lbv-sh.landsh.de | Medien-Informationen unter: www.lbv-sh.de

Beitrag von:
Dagmar Barkmann